Bei den Farmern auf Bondoc 2008

Der philippinische Schriftsteller Nick Joaquin nannte die Philippinen ein "Land des magischen Surrealismus": ein Land, in dem alles passieren kann.

Sonntag, 18. Mai 2008

Menschen








Eingestellt von Gisela Dürselen um 02:07
Labels: Bondoc. Landreform, Meneshcenrechtsbeobachtung, Menschenrechte in den Philippinen, Menschtenrechtsbeobachter
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"Es gibt einen Ort zwischen richtig und falsch. Dort treffen wir uns." (Rumi) Gerne möchte auch ich viele solcher (Zwischen-) Orte finden, wo Menschen sich treffen können ohne zu urteilen.
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